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Inklusion - Eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung

Mitarbeiter und Förderer des Pilotprojektes Inklusion an der Richard-von-Weizsäcker-Oberschule in Ottbergen, sitzend v. l. n. r.: Wilhelm Schröder, Sparkasse Hildesheim; Simone Klöpping, Holger Glöckner, Volksbank Hildesheimer Börde; dahinter Britta Ostermann, Universität Hildesheim, Uwe Witzschel, Susanne Meyer, Ulrike Stengert-Schaumburg,  Axel Witte, Bürgermeister; Jeanette Thiede, Förderverein; Melanie Spiller, RvW-Schule; Bernhard Brinkmann MdB; Dr. Margitta Rudolph, Universität Hildesheim Foto (c) Richard-von-Weizsäcker-Schule
Mitarbeiter und Förderer des Pilotprojektes Inklusion an der Richard-von-Weizsäcker-Oberschule in Ottbergen, sitzend v. l. n. r.: Wilhelm Schröder, Sparkasse Hildesheim; Simone Klöpping, Holger Glöckner, Volksbank Hildesheimer Börde; dahinter Britta Ostermann, Universität Hildesheim, Uwe Witzschel, Susanne Meyer, Ulrike Stengert-Schaumburg, Axel Witte, Bürgermeister; Jeanette Thiede, Förderverein; Melanie Spiller, RvW-Schule; Bernhard Brinkmann MdB; Dr. Margitta Rudolph, Universität Hildesheim Foto (c) Richard-von-Weizsäcker-Schule
(Schellerten) Die Richard-von-Weizsäcker-Oberschule in Ottbergen und Ihre Förderer nehmen die gesellschaftlichen Herausforderungen der Inklusion als Chance an

In einem Pilotprojekt werden vier Lehrende der Richard–von–Weizsäcker-Oberschule in Ottbergen (Uwe Witzschel, Anja Ahrenbeck, Susanne Meyer und Melanie Spiller) ein Stipendium für den internationalen Weiterbildungsmaster „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“ der Universität Hildesheim erhalten, der berufsbegleitend studierbar ist und vier Semester umfasst. Damit professionalisieren die Lehrkräfte ihren persönlichen Umgang mit der Verschiedenheit der Schüler. Zugleich können sie so den Wandlungsprozess ihrer Schule zur inklusiven Schule maßgeblich mit gestalten. Die Richard-vonWeizsäcker-Schule unterstützt damit ein Konzept, dass von der  Universität Hildesheim  in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Zürich, entwickelt wurde um Schulleitungen, und pädagogisches Personal auf diese Herausforderung vorbereitet.

„Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung ist in den kommenden Jahren eine große Herausforderung für alle Länder. Die vom Bundestag 2009 ratifizierte Konvention der Vereinten Nationen, die mit Artikel 24 den Ausbau des gemeinsamen Lernens in den Mittelpunkt stellt, ist dabei der vorgegebene Rahmen für die Länder“, betont der ehemalige Präsident der Kultusministerkonferenz und ehemalige Kultusminister von Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann. „Die Umsetzung der Konvention ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung - und damit eine langfristige gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen. Wir werden für Akzeptanz des gemeinsamen Unterrichts werben und in den Ländern die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen.“

Die Kosten hierfür muss die Schule aus eigenen Mitteln aufbringen. Neben der Randstad-Stiftung konnte die Richard-von-Weizsäcker-Schule für die finanzielle Unterstützung als deutschlandweit erster Projektschule im einzigen Studiengang „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“ die Sparkasse Hildesheim  und die Volksbank Hildesheimer Börde gewinnen. Auch den ideellen Förderern Bernhard Brinkmann (MdB) und Bürgermeister Axel Witte dankten die Lehrkräfte.

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Bild: Mitarbeiter und Förderer des Pilotprojektes Inklusion an der Richard-von-Weizsäcker-Oberschule in Ottbergen, sitzend v. l. n. r.: Wilhelm Schröder, Sparkasse Hildesheim; Simone Klöpping und Holger Glöckner, Volksbank Hildesheimer Börde; dahinter Britta Ostermann, Universität Hildesheim, Uwe Witzschel, Susanne Meyer, Ulrike Stengert-Schaumburg,  Axel Witte, Gemeindebürgermeister; Jeanette Thiede, Förderverein der RvW-Schule; Melanie Spiller, RvW-Schule; Bernhard Brinkmann MdB; Dr. Margitta Rudolph, Universität Hildesheim Foto (c) Richard-von-Weizsäcker-Schule

 

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