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Besonders an den Ortseinfahrten wird oft gerast

Witte und Kämmerer Norbert Siegel (Zweiter von links) dankten e.on Avacon für die Anlage und haben den nächsten Standort schon ausgeguckt: (Foto: Schlittenbauer)
Witte und Kämmerer Norbert Siegel (Zweiter von links) dankten e.on Avacon für die Anlage und haben den nächsten Standort schon ausgeguckt: (Foto: Schlittenbauer)
(Schellerten/hs) Innerhalb geschlossener Ortschaften wird oft zu schnell gefahren – das meint auch der Schellerter Bürgermeister Axel Witte (Dritter von links - Foto:Schlittenbauer)

„Wir bekommen oft Beschwerden von Anwohnern, dass Verkehrsteilnehmer mit dem Auto oder Motorrad durch die Dörfer rasen“, berichtet er. „Kritische Stellen sind vor allem die Ortseinfahrten nach Dinklar und Ottbergen sowie an den Kindertagesstätten- und Schulstandorten.“ Deshalb nahm die Gemeinde das Angebote des Strom- und Gaslieferanten e.on Avacon gern an, eine Geschwindigkeitsmessanlage über mehrere Wochen an verschiedenen Stellen aufstellen zu lassen. Zunächst wurde das Gerät auf der Hauptstraße in Dinklar an einem Laternenmast von technischen Auszubildenden unter Anleitung von Simon Schulz (Zweiter von links) befestigt. Schulz und der Avacon-Kommunalreferent Harald Schliestedt (Erster von rechts) erläuterten die Funktionen der Tempomessanlage.

Gemessen und ausgewertet werden alle Geschwindigkeiten ab 15 Kilometer pro Stunde bis höchstens 200 km/h. Auf die detaillierten anonymen Aufzeichnungen habe die Gemeinde jederzeit Zugriff, erklärt Schliestedt. Sie seien aber keine Grundlage für Bußgelder. Deshalb werde niemand bestraft, wenn er zu schnell gefahren sei. Die Aktion diene der Prävention und soll die Verkehrsteilnehmer nur ermahnen, das Tempolimit einzuhalten.

Witte und Kämmerer Norbert Siegel (Erster von links) dankten e.on Avacon für die Anlage und haben den nächsten Standort schon ausgeguckt: Es sei die Einfahrt nach Ottbergen vor der Kreuzung, weil in diesem Bereich die Straße arg lädiert sei und trotzdem zu schnell gefahren werde.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors (Helmut Schlittenbauer/Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

 

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